Rollenspiel-Entwicklung

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Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Zwei unterschiedliche Zielrichtungen für Rollenspiele

  1. Rollenspiel als Darstellung von bereits vorhanden Erkenntnissen -> Beispiel Brauerei in England, Erkenntnisse für "Bierkutscher", eher passive Haltung der Rezipienten
  2. Rollenspiel, das erst durch die Durchführung selber durch "Laienschaupieler" Erkenntnisse bringt -> Aktive Beteiliung der Lernenden -> eher für die Nutzung von web2.0 Techniken interessant (Interaktivität)

Allgemeinere Zielsetzungen

  • Kennenlernen
  • Kommunikation
  • Demonstration

Beispiele

Entwicklungsprozess eines Rollenspiels

Ein mehr oder weniger linearer Prozess über die Stufen

  • Autorenschaft
  • Regie/Spielleitung (s. Diskussion)
  • Schauspiel
  • Publikum

Umsetzung

Das Rollenspiel selbst kann in 3 verschiedenen "Räumen" verortet werden:

  1. Rollenspiel in Präsenz
  2. Rollenspiel in einer virtuellen Welt
  3. Rollenspiel als erweiterte Präsenzveranstaltung

Konkreter Rollenspiel-Versuch

Ziel: Grobentwurf einer Gerichtsverhandlung( Rollenspielvorlage) als Rollenspiel

Rollen: Angeklagter, Verteidiger, Staatsanwalt, Richter, Publikum, Presse, Zeugen

Aufgabe: Jede AG überlegt sich, welchen Beitrag ihr spezif. Sujet für die Umsetzung des Rollenspiels haben könnte - mit Blick auf die unten angeführten 4 Prozessstufen

  • AG Mobile Learning: (Mobile Learning im Rollenspiel) überlegt mobile Aspekte zunächst beim Authoring, dann der Regie, dann für Schauspieler, schließlich für Publikum;
  • AG Virtuelle Welten (Virtuelle Welten) sucht nach Schnittstellen ins virtuelle Leben;
  • AG Learning 2.0 (Diskussion:Learning 2.0) überlegt Möglichkeiten des Einbezugs von 2.0-Technologien;
  • AG Präsenz (Präsenzlehre) entwickelt MUSS, KANN und SOLL-Kriterien für Präsenz (NEU: ein mehr oder weniger konkretes Beispiel für ein Gerichts-Rollenspiel im Schulunterricht)

Future Study

Links

Persönliche Werkzeuge